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Aktuell - März 2015 -Erste Eindrücke der Praktikanten

Malta
Portsmouth
Sevilla

Malta: Bong!

Nachdem wir am Samstag auf Malta angekommen waren, erwartete uns schon das wunderschöne maltesische Wetter. Unsere Neugier war so groß, dass wir direkt nach dem Beziehen der Apartements, St.Juliens und Paceville erkundeten. Wir waren sehr beeindruckt von dem Hafen und der ungewohnten Bauart der Häuser. Alles wirkt sehr mediterran und südländisch und das maltesische Volk ist sehr hilfsbereit und freundlich. Außerdem sind die Menschen auf Malta durchgehend entspannend und genießen das Leben.
Den Sonntag haben wir dann dazu genutzt, unsere Arbeitsplätze auszumachen und uns Valletta näher anzuschauen. Valletta ist die Hauptstadt Maltas und umgeben von hohen Stadtmauern, die früher dazu dienten Vallettas Sicherheit zu bewahren. Im Übrigen befindet sich in Valletta auch der Arbeitsplatz von Alina und Sarah. Die Arbeitsplätze von Thomas und Tobias sind in Sliema. Alina arbeitet in einem 5D Kino, dass die geschichtlichen Höhepunkte Maltas filmisch darstellt. Sarah hingegen arbeitet bei einer Organisation, die das kulturelle Erbe Maltas schützt und Tobias absolviert sein Praktikum in einem Fitnessstudio. Das Praktikumsunternehmen von Thomas ist eine kleine Firma, die sich unter anderem auf Unternehmensberatung spezialisiert hat.
Am Montag hatten wir unseren ersten Arbeitstag. Zuvor mussten wir noch zur Sprachschule gehen, wie auch den Rest der Woche, um uns auf den ungewohnten Umgang mit der englischen Sprache im Alltag vorzubereiten. Wir waren alle sehr aufgeregt was uns an unserem ersten Tag erwarten würde. Größenteils waren wir mit unseren Praktikumsplätzen sehr zufrieden und nun lernen jeden Tag etwas Neues dazu.
Als wir am Dienstag von der Arbeit nach Hause kamen, begegneten wir auf den Straßen vielen grüngekleidete Menschen, die St. Patrick’s Day feierten. Dieser Feiertag kommt ursprünglich aus Irland, wird jedoch auch in Malta groß zelebriert. Zusammen mit unseren Mitschülern aus der Sprachschule haben auch wir den St. Patrick’s Day gefeiert.
Wir hoffen, dass uns in den nächsten drei Wochen noch viele spannende Erfahrungen sammeln werden!

Erste Woche in Portsmouth

Unsere erste Woche in Portsmouth fing mit einer langen Autofahrt vom Flughafen in Heathrow an. Die Strassen in Portsmouth waren dann ziemlich voll, weil FC Portsmouth, „Pompey“, an dem Tag ein Heimspiel hatte.
Da wir das Wochenende noch frei hatten, haben wir schonmal die Stadt erkundet und die öffentlichen Verkehrsmittel ausprobiert. Auch wenn man dann mal verloren geht, sind die Busfahrer und andere Passanten sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Zu unserer Ueberraschung war das Wetter zunaechst gut und wir brauchten unsere Regenschirme noch nicht. Erst am Montag bei einer Stadtfuehrung fing es ein bisschen an zu regnen.
Der erste Arbeitstag war fuer die meisten von uns ungewohnt und neu wegen der fremden Sprache aber trotzdem aufregend. Viel gab es noch nicht zu tun aber je laenger man da ist, desto mehr wird einem zugetraut.
In einer Gastfamile zu leben war gewöhnungsbedürftig aber nach ein paar Tagen hat man sich eingelebt und die Gastfamilie liebgewonnen. Hoffentlich haben wir noch ein paar weitere schoene Tage zusammen in Portsmouth. 

Und aus Sevilla:

Die erste Woche des Praktikums in Sevilla, Spanien ist nun beendet und es wurden schon einige Eindrücke gesammelt. Am Montag hat jeder seinen Arbeitsplatz kennengelernt, darunter Hotels/Herbergen, eine Reiseagentur, eine Immobilienagentur, ein Einkaufszentrum, ein Tierarzt und ein Unternehmen für Solarenergie.
Danach wurde die Kathedrale und ihren Turm "Giralda" im Rahmen eines Sprachkurses, der die ganze Woche über fortgesetzt wurde, besichtigt. Die Tage danach hat dann auch das richtige Arbeitsleben für alle Schüler begonnen. Bisher sind alle sehr zufrieden und werden auch die nächsten drei Wochen in Sevilla verbringen und hoffentlich noch viele tolle Dinge erleben.

CIE - Corporate Identity in Europa

In dem aktuellen europäischen Projekt des Bildungsgangs Berufliches Gymnasium geht es um die Frage der Corporate Identity in europäischen Unternehmen. Insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler werden jeweils im Frühjahr 2011 und 2012 für 4 Wochen ein Praktikum im europäischen Ausland absolvieren und dabei sozusagen „hinter die Kulissen“ europäischer Unternehmen schauen und deren Unternehmenskultur untersuchen.   

Wie auch in den Vorjahren werden vornehmlich die Fremdsprachenkorrespondenten die Möglichkeit haben, in Hotels, in Industrieunternehmen, im Groß- oder Einzelhandel, in der Verwaltung von Schulen und Fachhochschulen, in Immobilienbüros oder Arbeitsagenturen berufliche Erfahrungen zu sammeln und gleichzeitig ihre Fach- und Fremdsprachenkenntnisse anzuwenden und weiter auszubauen.

Zu den Zielen gehören wie schon in den vergangenen Jahren Sevilla in Spanien, Leeds und Plymouth in England, Charleville-Mézières und Grenoble in Frankreich und Örebro in Schweden. In den Niederlanden geht es in Zukunft neben Zwolle auch nach Etten Leur (Nordbrabant).

Sämtliche Praktika werden durch das europäische Berufsbildungsprogramm Leonardo Da Vinci gefördert. Auch die für 2011 und 2012 geplanten Praktika werden mit dem Europass Mobilität zertifiziert.

C.I.E und Commix – Unser Auslandspraktikum 2011 in Sevilla

So konnten 2011 wieder Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums in Dülmen und des Bildungsgangs Kaufmännischer Assistent dank des Leonardo Da Vinci Mobilitätsprogramms ins europäische Ausland reisen, um dort ein 4-wöchiges Betriebspraktikum zu absolvieren. Insgesamt waren 15 Schülerinnen und Schüler in Sevilla in Spanien in verschiedenen Einrichtungen, um sich sowohl sprachlich als auch betriebswissenschaftlich weiterzubilden. Zwar war ein Großteil der Praktikumsstellen in verschiedenen Hotels in Sevilla, trotzdem gab es auch Stellen zum Beispiel im Einzelhandel oder als Museumsführer. Trotz der zum Teil sehr unterschiedlichen Praktikumsstellen, waren doch die Arbeitszeiten sehr ähnlich und so konnte man viel zusammen unternehmen. Sevilla ist eine kulturell sehr interessante Stadt und bietet viele Feizeitmöglichkeiten. So kann man sich zahlreiche wunderschöne Bauten ansehen und  während der Semana Santa, der Woche vor Ostern, große Unterschiede hinsichtlich der deutschen Kultur erkennen. Die vielen Prozessionen und der Weihrauch und sogar die Musik wirken auf einen Außenstehenden wie aus einer anderen Zeit.

Alles in allem kann das Praktikum nur positiv bewertet werden. Die Agentur vor Ort war stets hilfsbereit und ansprechbar und auch die Mitarbeiter und Chefs in den einzelnen Betrieben waren immerzu bereit Hilfestellung zu geben. Auf diesem Wege konnte man sich gut einleben und auch die Sprache war zum Ende hin viel vertrauter. Auch wenn es einem nicht so bewusst war, so war das Praktikum doch sehr lehrreich.

INSIGHT

INSIGHT ist das zweite größere Projekt, das sich an die Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Wirtschaft – und zwar insbesondere an unsere Fremdsprachenkorrespondenten - gerichtet hat.

Jeweils im Frühjahr 2009 und 2010 ging es nach England (Plymouth und Leeds), nach Spanien (Sevilla und Barcelona), nach Frankreich (Charleville-Mézières und Grenoble), in die Niederlande an unsere Partnerschule in Zwolle und erstmalig auch nach Schweden (Örebro).

Die insgesamt 38 Teilnehmer konnten jeweils im Frühjahr 2009 und 2010 in Hotels, in Industrieunternehmen, im Groß- oder Einzelhandel, in der Verwaltung von Schulen und Fachhochschulen, in Immobilienbüros und Arbeitsagenturen – kurz in der ganzen Bandbreite unterschiedlichster kaufmännischer Tätigkeitsbereiche – ein 4-wöchiges Praktikum absolvieren und dabei wertvolle praktische Erfahrungen sammeln.

Die Praktikanten führten innerhalb des Projekts INSIGHT eine Stakeholderanalyse ihres jeweiligen Unternehmens durch und erhielten dadurch einen tieferen Einblick zum einen in die Unternehmenswirklichkeit ihres Betriebs, zum anderen aber auch in landestypische Zusammenhänge. Die Ergebnisse aus den unterschiedlichen Ländern konnten dann im Anschluss an die Praktika gegenübergestellt und miteinander verglichen werden.

Die Praktika boten den Teilnehmern  darüber hinaus natürlich auch die Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse, die sie innerhalb des Besuchs des Bildungsgangs bereits erworben hatten, anzuwenden und weiter zu vertiefen. Dies geschah nicht zuletzt auch in den Familien oder Wohngemeinschaften, in denen sie im Ausland untergebracht waren.

Finanziell gefördert wurden diese Praktika durch das europäische Berufsbildungsprogramm Leonardo Da Vinci und das Deutsch-Französische-Jugendwerk. Zum Abschluss erhielten die Praktikanten den Europass Mobilität und damit ein Dokument, welches die Fähigkeiten und Fertigkeiten zertifiziert, die sie in den ausländischen Betrieben hinzugewonnen hatten.

Unsere Partner im Projekt INSIGHT

Step Training in Sevilla (www.steptraining.net)

Tellus in Plymouth (www.tellusgroup.co.uk)

EJOT UK in Leeds (www.ejot.co.uk)

Deltion College (www.deltion.nl)

EJOT&AVDEL (www.ejot-avdel.se)

IUT in Grenoble (www.iut2.upmf-grenoble.fr)

Lycée Professionnel Armand Malaise in Charleville-Mézières

ViP e.V.

ViP e. V. war das erste größere Projekt, das innerhalb des Bildungsgangs Wirtschaftswissenschaften, Fremdsprachenkorrespondent den Erwerb fachlicher Kenntnisse mit dem Erlernen sprachlicher Fertigkeiten systematisch im Ausland miteinander verknüpft hat und unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bot, Praktika in europäischen Betrieben zu absolvieren.

Insgesamt 30 Praktikantinnen und Praktikanten sind jeweils im Frühjahr 2007 und 2008 für 4 Wochen in England, Spanien, Frankreich und den Niederlanden gewesen. Sie haben dort praktische Erfahrungen in Hotels (in Sevilla), in einem international agierenden Industrieunternehmen (in Leeds) und im Verwaltungsbereich (in Zwolle, Grenoble und Charleville-Mézières) sammeln können.

Im Rahmen des Praktikums haben die Schüler in den Betrieben vor Ort ein Projekt rund um das Thema Personalmanagement durchgeführt und dabei die Personalsituation des jeweiligen Betriebs, vor allem aber auch landestypische Besonderheiten z. B. zu Themen wie  Unternehmenshierarchie, Einstellungsverfahren oder Aus- und Weiterbildung kennen gelernt.

Die Unterbringung erfolgte vor allem in Wohngemeinschaften (in Sevilla und Charleville-Mézières), aber auch in Familien (in Leeds und Grenoble).  Zum Abschluss des Praktikums erhielten die Teilnehmer den Europass Mobilität, der als internationales Dokument Auskunft über die im Ausland erlangten Kenntnisse und Fähigkeiten gibt.

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