Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg

Springe direkt zu
Logo Europaschule | Link zur Startseite

Europa

Logo: Fit für Europa
Foto: Gemeinsames Fußballspiel mit den Schülern des Deltion College, Zwolle (NL)
Foto: Gemeinsames Fußballspiel mit den Schülern des Deltion College, Zwolle (NL)

 

"Wo Freiheit, Menschenrechte und Pluralismus sind, da ist Europa!"

Richard von Weizsäcker, Lissabon, 27.03.1990

„Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung: Es wird durch konkrete Tatsachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen.“

Robert Schuman, Erklärung vom 9. Mai 1950

 

Das Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg fühlt sich der Realisierung der europäischen Idee in besonderer Weise verpflichtet.

So ist es ein besonderes Anliegen, die Schüler einer eher ländlichen Region auf die Herausforderungen eines vereinten Europas vorzubereiten. Sie sollen es als persönliche und berufliche Chance verstehen, sich „fit für Europa“ machen zu können. Die Schule fördert deshalb in allen Bildungsgängen das Erlernen von Fremdsprachen und bietet — wenn möglich — Auslandspraktika an. Den Erwerb interkultureller Kompetenzen sehen wir als logische und konsequente Weiterentwicklung des Fremdsprachenerwerbs und des Austauschs mit Praktikanten anderer Nationen.

Aktuelle Berichte unserer Auslandspraktikanten

Charleville, April 2014

Auslandspraktikum des Beruflichen Gymnasiums Dülmen – erste Grüße nach der ersten Woche

Sevilla

Nachdem wir am Samstag gelandet und nach einigen Komplikationen mit unserem Zugticket dann auch in Sevilla angekommen sind begann für uns am Mittwoch der Arbeitsalltag. Die ersten Bedenken und Sorgen zum Arbeitsplatz und eventuellen anderen Problem sind mittlerweile verflogen und wir sind nun vollends angekommen und arbeiten nun motiviert in unseren Unternehmen. Ob im Hotel oder in der Immobilienfirma, Reiseagentur oder Schule bei uns allen scheint es super zu laufen auch wenn der Arbeitsalltag bei manchen auch mal aus einfachen Tätigkeiten besteht. Natürlich besteht unser Leben nicht nur aus Arbeit weshalb wir uns bereits einiges Angesehen haben. Direkt am Sonntag stand die Stadterkundung auf dem Plan, was in einigen Kilometern Fußmarsch endete. Begonnen am Alemena de Hercules im Norden Sevillas über den Plaza Mayor bis zum Plaza de Espana welcher ein Highlight in unserer Besichtigung darstellte. Auch das Zusammenleben scheint trotz kleiner Streitereien gut zu funktionieren. Wir blicken auf jeden Fall immer noch mit viel Spannung auf die nächsten drei Wochen und planen bereits unsere nächsten Aktionen.

Liebe Grüße
Eure Spanier (Klara, Marie, Inken, Sarah, Niklas, Marlene, Johannes, Simon)

Portsmouth

Endstation Portsmouth. Für viele von uns das erste Mal so lange von der eigenen Familie weg zu sein. Doch es hat sich gelohnt: Unsere Gastfamilien sind ziemlich nett und fürsorglich und bekochen uns stets mit leckerem Essen. Auch wenn Hygienestandards in England manchmal etwas gewöhnungsbedürftig sind, haben wir uns schnell mit den neuen Gegebenheiten arrangiert. Mit den Betrieben sind wir alle weitgehend sehr zufrieden. Gute Arbeitszeiten, abwechslungsreiche Aufgaben und mit Spaß bei der Arbeit lautet hier das Programm. Es gibt immer etwas zu tun und so wird einem nie langweilig. In unserer Freizeit erkunden wir oft die eindrucksvolle Umgebung Portsmouths. Ob am Strand zu liegen, shoppen zu gehen oder im Park spazieren zu gehen, es ist wirklich für jeden von uns etwas dabei, weil es eine Menge zu sehen gibt. Unser Fazit nach der ersten Woche lautet, dass wir die erste Woche nach der Eingewöhnung ins neue Umfeld gut überstanden haben und dass wir uns alle auf die kommenden erlebnisreichen Wochen freuen. Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielt, haben wir viel Spaß zusammen und können gleichzeitig unsere Englischkenntnisse verbessern.
Viele liebe Grüße aus Portsmouth wünschen euch Katharina, Ina, Johanna, Kristin, Sylvia, Laura und Bastian

Leeds

Am Sonntagabend kam ich gegen 11Uhr bei der Gastfamilie in Hambleton Shelby, einem kleinen Dorf nahe Leeds an. Erleichtert und glücklich stellte ich fest, dass meine Gasteltern wirklich sehr nett und hilfsbereit sind! Gleich am nächsten Tag fuhr ich mit meiner Gastmutter Tracey zur Arbeit und wurde sehr freundlich aufgenommen. Während eines kurzen Rundganges durch den Betrieb und einer Vorstellungsrunde konnte ich Mitarbeiter und die Firma EJOT schon mal kennenlernen. In den letzten Tagen habe ich sowohl in der Logistikabteilung als auch in der Produktion gearbeitet und z.B. Qualitäts- und Lagerbestandsüberprüfungen durchgeführt. Außerdem habe ich bereits kurze Emails schreiben und ein Angebot erstellen können, das mich doch sehr an die Correspondence-Schulstunden erinnert hat.
Es ist für mich sehr interessant zu sehen, dass EJOT viele renommierte, bekannte Firmen als Kunden gewinnen konnte wie etwa BMW, Aston Martin oder auch BOSCH, was ich vorher in diesem Maße gar nicht erwartet hatte. Außerdem ist die Kommunikation mit ausländischen Zweigstellen sehr interessant zu beobachten und die Korrespondenz zwischen den einzelnen Vertriebsstellen, etwa zwischen Deutschland und England. Besonders gefallen mir zudem die Gespräche in der Mittagspause, da man während der Arbeit erlernte Vokabeln sofort anwenden kann und immer wieder neue, sehr nette Leute kennen lernt.
Am Donnerstag lud mich meine Gastfamilie abends zu einem Konzert einer lokalen Band ein und am Wochenende wollen wir York besichtigen.
Zusammenfassend blicke ich mit viel Zuversicht auf die nächsten Wochen und freue mich darauf, mit meinen netten Kollegen und der Gastfamilie Zeit zu verbringen und den Betrieb EJOT noch besser kennen zu lernen.
Take care
Carolin

Charleville-Mézières

Jetzt ist die erste Woche bereits um und wir haben schon eine Menge erlebt. Am 29. März sind wir gegen Mittag Richtung Frankreich gestartet und circa 5 stunden später gut angekommen. Unsere Wohnung ist sehr schön mit einem kleinen Balkon, einer kleinen Küche und einem Bad ausgestattet. Außerdem liegt sie sehr zentral, sodass wir höchstens 5 Minuten zu Fuß unterwegs sind, um die Innenstadt und somit unsere Arbeitsplätze zu erreichen. Die Arbeit im Office de tourisme, bei Jeanteur und im Musée des Ardennes gefällt uns gut. Nach leichten Startschwierigkeiten aufgrund der französischen Sprache haben wir uns nun gut an den französischen Arbeitsalltag gewöhnt. Wie alle Franzosen hier sind auch unsere Arbeitskollegen sehr offen, nett und hilfsbereit. Auch unsere Nachbarn im Studentenwohnheim waren uns eine große Hilfe bei Problemen im Alltag, zum Beispiel als unserer Herd nicht funktionieren wollte. Auch unsere Abend- und Freizeitgestaltung werden durch sie ordentlich aufgemischt, so wurden wir spontan auf eine Studentenparty eingeladen. Wir freuen uns auf die nächsten drei Wochen hier in Frankreich :)
Alors, à bientôt!
Jenny, Lana & Theresia

Website der Europaschulen in NRW

www.europaschulen.nrw.de

Suche

Neues zum Thema Europa

Gemeinsam mit dem Deltion College, dem Pictorius-Berufskolleg in Coesfeld und dem Berufskolleg Warendorf plant dias RvW-Berufskolleg. jetzt einen Euregio-Antrag zu stellen mit den Schwerpunkten MINT, Windenergie und Gesundheit. Am RvW-BK werden sich die Erzieher-Bildungsgänge, der Bereich Holztechnik und der Bereich gesundheit beteiligen.

gw-service.de © Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg