Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg

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Leitbild

Wir sind eine Schule, die eine gelingende Kommunikation und Kooperation als Grundlage ihres gemeinsamen Schullebens versteht

Das gemeinsame Gespräch ist für uns Fundament allen Handelns.

Die Kommunikation und Kooperation mit allen Schul- und Ausbildungs-beteiligten trägt zu einem erfolgreichen Miteinander bei. Alle bringen ihre Bedürfnisse, Erwartungen, Wünsche, aber auch individuellen Probleme mit ein und lösen diese gemeinsam.

Wir gestalten und pflegen ein Netzwerk, in dem alle an der schulischen und beruflichen Ausbildung Beteiligten integriert sind und aktiv mitarbeiten.

Wir sind eine Schulgemeinschaft, die wertschätzend und vertrauensvoll miteinander umgeht

Menschen, die sich wertgeschätzt fühlen, gehen toleranter miteinander um.
Vielfalt bereichert uns im schulischen Alltag. Gegenseitige Anerkennung und Teilhabe führen zur Entfaltung der Fähigkeiten des Einzelnen.

Gemeinsam engagieren wir uns für ein soziales Miteinander. Durch gemein-same unterrichtliche und außerunterrichtliche Veranstaltungen und Aktivitäten gestalten wir eine lebendige Schulatmosphäre.

Ein offener Dialog und Transparenz fördern eine vertrauensvolle Atmosphäre.
Wertschätzendes Feedback und demokratische Mitbestimmung tragen zu einer positiven Arbeits- und Lernatmosphäre sowie zur Zufriedenheit aller bei.

Wir handeln nach gemeinsam verabredeten Regeln.

Wir sind eine Schulgemeinschaft, die die Ressourcen jedes Einzelnen erkennt und weiterentwickelt

Die Schulgemeinschaft unserer Schule ist bunt und vielfältig – zahlreiche Menschen mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen, individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten besuchen unser Berufskolleg.

Wir achten Jeden als eigenständige Persönlichkeit.

Individuelle Talente werden nachhaltig gefördert. Wir zeigen neue Potentiale auf und entwickeln diese durch geeignete Schritte weiter.
Wir fördern in Kooperation mit unseren internationalen Partnern, die Neigungen unserer Lernenden auch über (Länder)grenzen hinaus.

Wir stellen unsere Schülerinnen und Schüler sowie den Unterricht in den Mittelpunkt

Der Lernerfolg steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Dabei setzen wir auf individuelle Förderung, Kompetenzorientierung, nach-haltiges Lernen, Transparenz bei der Leistungsbeurteilung, ein gesundes Lernklima sowie ein förderliches Arbeits- und Sozialverhalten. So werden alle optimal auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet.

Eine offene und moderne Feedbackkultur, regelmäßige Evaluationen des Unterrichts in allen Bildungsgängen sowie ein effizientes Fortbildungskonzept sorgen für eine stetige Weiterentwicklung unserer Lehr-Lernmethoden und unseres Unterrichts.

Wir sind eine Schule, in der Professionalität großgeschrieben wird.

Professionalität bedeutet für uns lebenslanges Lernen, Praxisbezug und immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Wir lernen miteinander und voneinander. Auf dieser Grundlage nehmen wir unsere Verantwortung  wahr und entwickeln die beruflichen und sozialen Handlungsmöglichkeiten planvoll und zielführend  weiter.
 
Wir haben die Arbeitswelt im Blick und stellen uns verantwortungsbewusst gesellschaftlichen und technischen Veränderungen. Kooperation und Austausch mit Bildungspartnern ist uns dabei wichtig.

Effiziente Organisation und Selbstmanagement tragen zu einem gesunden Schul- und Arbeitsklima bei.

 

Wir haben unser neues Leitbild im Laufe des Jahres 2016 gemeinsam entwickelt. Es soll, ergänzt durch die Konzepte, die im Download-Bereich zu finden sind, unser zuletzt 2011 überarbeites Schulprogramm ersetzen und die Grundlage für eine Neufassung des Programms darstellen.
 

Orientierung an den Grundsätzen des Namensgebers der Schule, Richard von Weizsäcker

Richard von Weizsäcker war von 1984 bis 1994 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutsch­land. In dieser Funktion erwarb er ein außer­ordentliches Ansehen und Sympathie in allen Bevölkerungskreisen. Das für die Namensgebung unserer Schule Entscheidende ist aber, dass er es vermag, für die Jugend ein Vorbild zu sein.

In ihrer Bildungs- und Erziehungsarbeit knüpft unsere Schule wesentlich an die von Richard von Weizsäcker formulierten Grundsätze an, die er in vielen insbesondere auch an die Jugend gerichteten Reden und Schriften formuliert hat:

"Wenn Freiheit das Geheimnis der Demokratie ist, dann ist es eine Freiheit zur Beteiligung und Mitverantwortung." "In der Freiheit zu bestehen ist für uns an der Schwelle zum neuen Jahrhundert keine Frage auf Leben und Tod, aber die entscheidende Herausforderung an unsere zukünftige Zivilisation und an die Courage der jungen Generation." (Vier Zeiten, S. 469)

Unsere Jugendlichen tragen Verantwortung für die Zukunft. Aufgabe der Älteren ist es in diesem Zusammenhang, die Erinnerung wach­zuhalten und Möglichkeiten zu bereiten, aus der Geschichte zu lernen.

Wir Menschen müssen lernen, uns gegen Feindschaft und Hass in jeder denkbaren Form zu wenden. Wir müssen lernen miteinander, nicht gegeneinander zu arbeiten.

Dazu benötigen wir Toleranz. Die Würde eines jeden Menschen muss geachtet werden.

Wir müssen für den Frieden arbeiten, die Rechte achten und innere Maßstäbe der Gerechtigkeit entwickeln.

Im Bereich der Wirtschaft bedeutet Freiheit auch, dass der Einzelne sich den Fragen des Gemeinwohls öffnet.

Im Sinne Richard von Weizsäckers unterstützen wir in unserer Arbeit den Leit­gedanken, dass die folgenden Generationen die größte und stärkste Verantwortung sind, die wir haben. Ihre Zivilcourage gilt es zu fördern, auf Frieden als Menschlichkeit und Freiheit als Mitverantwortung hinzu­arbeiten.

 

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Das Qualitätssicherungskonzept

Das Qualitätssicherungskonzept des Richard-von-Weizsäcker-Berufs­kollegs beruht im Wesentlichen auf dem Vertrauen in eine konsequente Selbstevaluation.

Die Evaluation der Unterrichtsqualität sowie der Kooperation zwischen Lehrern und Schülern sowie der Schüler untereinander erfolgt zum einen in den jeweiligen Klassen durch die Klassenleiter und die Fachlehrer, die vier oder mehr Stunden in einer Klasse unterrichten. Dies geschieht zum Halbjahreswechsel mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens, der den Unterricht selbst, das Arbeitsklima, das Verhalten der Lehrkraft und der Schüler sowie die Leistungsbewertung in den Blick nimmt. Die Ergebnisse des Fragebogens werden in der jeweiligen Klasse gemeinsam mit den jeweiligen Lehrern thematisiert. Weitere Lehrer können diesen Fragebogen ebenfalls in ihrem Unterricht einsetzen.

Darüber hinaus wird der Unterricht im Rahmen der Bildungsgangarbeit in den verantwortlichen Teams systematisch und regelmäßig überprüft. Als Instrument dient hierzu eine Matrix, mit deren Hilfe Schwerpunkte und Ziele der Bildungsgangarbeit ebenso festgelegt werden wie konkrete Maßnahmen und Methoden, die zur Realisierung dieser Ziele notwendig sind. Am Ende eines jeden Schuljahres werden die beschlossenen Maßnahmen im Hinblick auf die Zielsetzung evaluiert. Einzelheiten zu den konkreten Ergebnissen und Inhalten dieser Selbstevaluation finden sich im Ordner "Evaluation" im Schulbüro Lüdinghausen.

Als ein wesentliches Element der Schulorganisation wird der Stundenplan der Schüler ebenso wie der Lehrkräfte evaluiert. Verantwortlich für die Datenerhebung und deren Auswertung ist die Steuergruppe.

Als Folge der Erprobung der Qualitätsanalyse am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg im Schuljahr 2006/2007 sind mit der Bezirksregierung Zielvereinbarungen zur Evaluation getroffen worden, die die individuelle Förderung und das interne Evaluationskonzept betreffen. Inzwischen hat es eine zweite Zielvereinbarung gegeben, die die Zielsetzung „Individuelle Förderung“ weiter präzisiert hat.

Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming wird als Auftrag verstanden, die unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen von Frauen und Männern von vornherein zu berücksichtigen, um das Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern effektiv verwirklichen zu können. Das Konzept „Gender Mainstreaming“ am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg ist grundsätzlich als Prozess angelegt. Hierzu gehört die Gewährleistung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.

Das Berufskolleg hat einen hohen Mädchen- und Frauenanteil sowohl innerhalb der Schülerschaft als auch einen hohen Anteil von Lehrerinnen innerhalb des Kollegiums.

Aus dieser Tatsache ergibt sich die besondere Bedeutung des Gender Mainstreaming: Grundsätzlich wird am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg für Aufgabenbereiche und Stellenbesetzungen ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis angestrebt.

Das Berufskolleg achtet gemäß dem Gender Mainstreaming auf die Förderung der Schüler und Schülerinnen. Es werden unterschiedliche Projekte durchgeführt, z. B. für Mädchen im Handwerk oder für Jungen in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Soziales

Zur weiteren Verbesserung der Arbeitssituation der vollzeit- und teilzeitbeschäftigten Lehrerinnen werden Organisationsformen angestrebt, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch weiter gewährleisten, z. B. bei der Stundenplanung, der Teilnahme an Konferenzen und Teamsitzungen.

 

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